Kopfkino an

Roboter können sehr schön zeichnen

Im Mai hatte ich erneut das Vergnügen, sehr viele Virtual MeetUps zu moderieren. Es ging um Führung auf Distanz, Microsoft Teams und in den Veranstaltungen mit der Region Hannover um Thema Changemanagement. Stargast: Ein Roboter.

Das Virus, dessen Namen wir nicht mehr hören können, hat uns zwangsdigitalisiert – die Herausforderungen, die damit noch einher gingen haben wir in den ersten Wochen stark außer acht gelassen. Es musste ja schließlich weiter gehen. Und so war das Thema Changemanagement eigentlich nur logische Konsequenz.

Mit Thomas Göing habe ich über Unternehmertum, sich selbst steuernde Unternehmenseinheiten und das richtige Mindset in schwierigen Situationen gesprochen.

Im letzten MeetUp aus der Changemanagement-Reihe hat uns Tim Cordes von LW.P Lüders Warneboldt einen Einblick in die Agile Arbeitswelt gegeben und mit den Teilnehmern und mir diskutiert, wie das Changemanagement zwischen der heimischen Waschmaschine und dem Küchentisch gelingen kann.

Aber Bastian – was ist denn jetzt mit den Robotern?

Mein persönliches kleines Highlight war aber das Virtual MeetUp in der Mitte. Roman Kurowiak und Christian Torp von der ibk IngenieurConsult haben meinen Gästen von einem richtigen Worst Case berichtet. So viel Pech kann man kaum haben. Der Sekt für Ihre Eröffnungsveranstaltung Ihres neuen Showrooms war schon kalt gestellt. Dann fiel die Entscheidung: Absage wegen Corona.

Was also tun, um das tolle Netzwerkprojekt, einen Vorzeigecase für Vernetzung in der Region Hannover und Hands-on Mentalität trotzdem zu nutzen? Ist doch einfach: Erstmal eine Webcam ins Labor hängen!

Jetzt aber Roboter-Content

Die ibk zeigt mittelständischen Unternehmen, was in Sachen Automatisierung, Industrie 4.0 und Roboter unterstütztem Arbeiten heute schon alles möglich ist, damit Sie nicht aus Respekt vor zu großen Investitionen den Anschluss an die großen Industriegiganten verlieren! Fazit: Ihr solltet unbedingt einen Blick in das Innovationslabor werfen!

Hier kann man sich nämlich zur Automatisierung der eigenen Produktion beraten lassen und sich mal ansehen, wie die eigene Fertigung in Zukunft aussehen könnte. Angepasst an den eigenen Usecase.

Unser Usecase war nur ein kleiner Einblick in die tollen Möglichkeiten:

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