VPN-Schild

#digidingens: VPN

Mitarbeiter wollen, sollen, müssen remote arbeiten. Die Daten unseres Unternehmens liegen aber im Unternehmens-Hauptquartier – also auf dem Server. Im Keller. Und nun? Ein VPN schafft Abhilfe!

Arbeiten wie im Büro

Ein Virtual Private Network (zu Deutsch „Virtuelles privates Netzwerk“) schafft die Möglichkeit sich sicher mit dem unternehmenseigenen Netzwerk zu verbinden. Über einen VPN-Dienst (ein kleines Programm auf dem eigenen Computer) lässt sich eine verschlüsselte Verbindung zwischen dem Rechenzentrum Eurer Firma und Euch (wo auch immer Ihr sein mögt) herstellen. Dadurch entsteht ein sogenannter VPN-Tunnel. Bildlich gesprochen fließen die Daten damit durch einen Tunnel, den wir virtuell durch das Internet gebohrt haben. So wird auf sicherem Wege simuliert, dass Ihr in der Firma sitzt. In der realen Umsetzung könnt ihr so von zu Hause oder aus Parks, Cafés, Zügen und Hotels sicher mit Eurem Firmennetzwerk Kontakt aufnehmen und könnt außerdem jeden beliebigen Ort zu Euren Arbeitsplatz machen.

VPN? Das habe ich doch schonmal gehört?!

Es gibt auch eine rechtlich fragwürdige Möglichkeit, VPN-Verbindungen zu nutzen. Es besteht die Möglichkeit mit einem VPN-Tunnel zu simulieren, dass Ihr z. B. in den USA sitzt. So kann man beispielsweise auf das dortige Netflix-Angebot zugreifen. Das ist aber bestimmt verboten, ich rate daher davon ab und wollte Euch nur darauf hinweisen, dass man das nicht machen sollte. 

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